Welche Angebote können Gegenstand einer Physiotherapieverordnung sein?

Grundsätzlich können alle Angebote Gegenstand einer Physiotherapieverordnung sein, sofern ein Arzt entsprechend eine körperliche Diagnose gestellt hat. Ausnahmen davon sind: Achtsamkeitstherapie, Fertigkeitentraining/Energiemanagement, systemisch angewandte Prozessarbeit/systemisches Coaching, lösungsorientiertes Coaching, Körperarbeit/Prä- und Perinatale Traumaheilung, Paarbegleitung und Traumaheilung bei Babies nach Dr. Franz Renggli.

Zuletzt aktualisiert am 30.06.2018 von Rahel Bernhard.

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